Appenzeller Sennenhund Erziehung

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In diesem Artikel erfahren Sie interessante Details zur Erziehung des Appenzeller Sennenhunds!

Die Rassehunde aus der Schweiz werden schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gezüchtet. Die dunklen oder rostbraunen Tiere dieses Beitrags über die Appenzeller Sennenhund Erziehung sind hervorragende Treiber und Hüter von Vieh und sie werden oftmals als Wach- und Lawinenhunde gehalten.

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Warum ist diese Hunderasse so beliebt?

  • Appenzeller Sennenhunde sind sowohl lebhaft und selbstbewusst als auch intelligent und pflegeleicht. Sportlich aktive Besitzer haben mit diesem bewegungsfreudigen, vitalen und mutigen Vierbeiner eine große Freude und auch auf dem Bauernhof fühlt sich diese Hunderasse beim Zusammentreiben von Herden wohl.
  • Der ausgeprägte Beschützerinstinkt verlässt diese Rasse nie und er verteidigt sein Revier vehement. Somit ist er auch ein beliebter Wachhund.
  • Diese Rasse ist auch für Kinder ideal, da es sich um vierbeinige Gefährten handelt, die kleine Neckereien und Schikanen wegstecken können. Vorteilhaft ist, dass sich Appenzeller Sennenhunde oft für die Kleinen verantwortlich fühlen und zuverlässig aufpassen, dass sich kein Fremder nähert.

Appenzeller Sennenhund Erziehung beginnt bei den Welpen

Es ist empfehlenswert, mit der Erziehung bereits im Welpen-Alter zu beginnen und dabei immer an den enormen Spieltrieb des Vierbeiners zu appellieren. Die Erziehung eines Appenzeller Welpens erfordert Geduld und Zeit. Es ist wichtig, die Methoden und Aufgaben dem Alter des Vierbeiners anzupassen. Da die Welpen viel Ruhe benötigen, sollte die Erziehung keinesfalls übertrieben werden und es sollte auch auf Ruhephasen geachtet werden, da diese für das Wachstum bedeutend sind.

Hierfür nimmt man den Vierbeiner beispielsweise auf den Schoß, während man sich bei älteren Welpen auf den Boden legt und den lebhaften Vierbeiner liebevoll festhält, um zur Ruhe zu kommen. Appenzeller Sennenhunde sind Fremden gegenüber von Haus aus eher misstrauisch, da sie wahre Beschützer und Wächter sind. Daher sollte der Hund vor der Erziehung die Möglichkeit haben, Menschen kennenzulernen, um Vertrauen aufbauen zu können. Grundlegende Verhaltensregeln sollten von Zeit zu Zeit wiederholt werden.

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Wie auch bei jeder anderen Hundeart, solltest Du dich umfassend um eine gute Erziehung deines Sennenhunds kümmern!

Hundehalter sollten Ihren Liebling stets von unten anfassen und wenn der Hund sie mit der Nase anstubst, sollte dieses Zeichen der Zärtlichkeit erwidert werden.

Was sollten Hundehalter bei der Erziehung vermeiden?

Es ist wichtig, die Welpen während der Hundeerziehung keinesfalls stark zu streicheln, statt dessen empfehlen sich beruhigende Worte. Ebenso sollte man die Welpen weder laufend erziehen noch belohnen. Wie auch bei der Kindererziehung sollten die vierbeinigen Begleiter niemals angeschrien, gefügig gemacht oder geschlagen werden!

Welche Vorteile bietet das Online Hundetraining?

Neben der herkömmlichen Hundeschule finden Hundehalter auf der Internetseite des Online Hundetrainings zahlreiche Erziehungsmethoden und Tipps für Appenzeller Sennenhunde. Das Laufen an der Hundeleine und Grundkommandos werden im Online Hundetraining hervorragend vermittelt. Verhaltensweisen, wie Anspringen, an der Leine ziehen oder Hochspringen werden in der Hundeerziehung per Video frühzeitig erlernt. Dabei sind bei der Hundeerziehung von Beginn an Regeln aufzustellen, die einzuhalten sind.

Sowohl detaillierte als auch alltagsorientierte Videos bieten hilfreiche und durchdacht aufgebaute Übungen zur Appenzeller Sennenhund Erziehung an, die ausführlich beschrieben und gut umsetzbar sind. Die moderne Form des Hundetrainings informiert auch über mögliche Problemsituationen und Hundehalter können ein Kurzvideo einschicken, welches von Experten analysiert wird. Eine online Hundeschule ist eine hervorragende Ergänzung zur altbewährten Hundeschule und Hundehalter können von den zahlreichen Tipps profitieren. Die praktischen und hervorragend erklärten Videos helfen Ihnen dabei, dass Ihr Vierbeiner weder an der Leine zerrt noch bellt und jagt, wann immer er Lust hat.

Eine Online Hundeschule informiert Sie über die Grundlagen einer effektiven Appenzeller Sennenhund Erziehung und bietet ein schrittweises ebenso wie spielerisches Programm, welches auf das Alter des Hundes abgestimmt ist. Das Ausbildungs- und Förderprogramm umfasst neben Videos auch relevante Themen und Tricks sowohl für Welpen als auch für ausgewachsene Tiere.

Wo sollte man einen Appenzeller Sennenhund halten?

Diese Hunderasse ist als Wohnungshund ungeeignet und er fühlt sich auch in der Stadt nicht so wohl wie in einem Haus oder am Land. Die vielseitigen Qualitäten des Appenzeller Sennenhundes können sich nur in Gebirgsregionen oder auf dem Land zur Gänze entfalten. Je nachdem, ob man den Appenzeller Sennenhund von klein auf daran gewöhnt hat, liebt er es auch, sich zum Schlafen in die eigene, private Hundehütte zu verkriechen. Die besten Hundehäuser findet man heute meist im Internet.

Zum Schlafen verkriecht er sich gern in die Hundehütte, allerdings nur, wenn Sie ihn von klein auf daran gewöhnt haben.

Wie alt, wie groß und wie schwer werden Appenzeller Sennenhunde?

Das Gewicht variiert zwischen 25 und 35 kg, die Lebenserwartung liegt durchschnittlich bei 12 bis 15 Jahren. Die gut proportionierten Appenzeller Rüden werden zwischen 52 und 56 cm groß, während die Weibchen zwischen 50 und 54 cm erreichen.

Wie stark haaren Appenzeller Sennenhunde?

Diese Hunderasse ist neben der Appenzeller Sennenhund Erziehung äußerst pflegeleicht und Schmutz bleibt im kurzen Fell nur schwer haften. Die Hunde haben ein schwarzes oder rostbraunes Fell, welches zweimal jährlich ausfällt. Das Deckhaar ist kurz, dicht und glänzend. Appenzeller haben eine üppige Unterwolle. Charakteristisch sind die weißen und braunen Zeichnungen, welche symmetrisch sind.

Wie kann ich meinen Appenzeller Sennenhund richtig pflegen?

Fellpflege ist extrem wichtig, um Parasiten und Krankheiten vorzubeugen. Hundehalter sollten das Fell mindestens einmal wöchentlich bürsten. Während des Fellwechsels sollte das lockere Unterfell entfernt werden, am besten mit einem Hundekamm, der grobzinkig ist. Hat sich der Hund allerdings im Schlamm gewälzt, so sollte er mit speziellem Hundeshampoo gewaschen werden.

Wichtig ist, sowohl die Ohren als auch die Pfoten und die Afterregion von Schmutzansammlungen und Verklebungen zu befreien. Ohrenschmalz kann mit Hilfe eines feuchten Tuches abgewischt werden. Das Fell im Bereich des Afters bedarf auch besonderer Aufmerksamkeit und Pflege, um zu verhindern, dass sich Keime übertragen. Im Winter ist es wichtig, das lange Fell zwischen den Pfoten zu kürzen.

Was kostet ein Appenzeller Sennenhund?

Für einen im SSV gezogenen Appenzeller Sennenhund zahlt man durchschnittlich 1000 Euro. Natürlich können die Preise der einzelnen Zuchtstätten variieren, jedoch sollte man bedenken, dass im Preis auch Equipment und bisherige Besuche beim Tierarzt enthalten sind. Die Appenzeller Sennenhund Erziehung kostet natürlich nochmals extra etwas Geld.

Wie beschäftigt man einen Appenzeller Sennenhund am besten?

  • Diese Hunderasse ist äußerst agil und weist einen enormen Bewegungsdrang auf. Die lauffreudige Hunde sind perfekte Begleiter bei langen Wanderungen über Stock und Stein, beim Joggen und Skitouren-Gehen. Ebenso kann man Appenzeller Sennenhunde zu einem Rodelausflug mitnehmen.
  • Zudem begleiten diese Hunde gerne Radfahrer und Reiter. Diese Rasse liebt neben der Appenzeller Sennenhund Erziehung Sportarten wie beispielsweise Agility. Hierbei meistern die Hunde spezielle Parcours in einer festgelegten Zeit. Ebenso können die lebhaften Vierbeiner mit Obediance und Turnier-Hunde-Sport beschäftigt werden.
  • Appenzeller Sennenhunde kann man mit speziellem Training zu Such- und Sanitätshunde ausbilden lassen. Ebenso eignen sie sich hervorragend als Lawinen-, Fährten- und Schutzhunde. Immer häufiger wird diese Hunderasse auch zu Blindenhunden ausgebildet. Das abwechslungsreiche Ausbildungsprogramm bereitet diesen Vierbeinern Freude.

Ist der lebhafte Hund ausgelastet, so haben Hundehalter keine Erziehungs-Probleme. Die lernfähige Hunderasse sollte richtig ausgebildet und mit anspruchsvollen Aufgaben betraut werden.

Appenzeller Sennenhund Erziehung: Wie viel Auslauf benötigt er?

so erzieht man den appenzeller richtig

Viel Liebe und Zuneigung zeigen – so erzieht man den Appenzeller Sennenhund richtig!

Wie oft sollte man Gassi gehen? Welpen, die jünger als sechs Monate sind, sollten nur kurze Spaziergänge unternehmen und ab einem halben Jahr gilt eine Bewegung je Lebenswoche. Ausgedehnte Spaziergänge sind im Gegensatz zur Appenzeller Sennenhund Erziehung erst ab 18 Monaten empfehlenswert. Ist der Hund ausgewachsen, so liebt er anstrengende und ausdauernde Ausläufe, Wanderungen und Bergtouren.

Ein ausgewachsener Appenzeller Sennenhund benötigt drei- bis viermal am Tag Auslauf.
Zum richtigen Gassi gehen zählt neben dem Gang an der Leine auch freies Laufen, da der Bewegungsdrang dieser Rasse sehr groß ist. Die Dauer der Spaziergänge und Wanderungen kann variieren, jedoch sollte mindestens einmal pro Tag ein langer Auslauf geboten sein!

Wie oft füttert man ihn, was frisst er?

In Bezug auf das Futter ist diese Hunderasse eher anspruchslos. Appenzeller Sennenhunde sind dafür bekannt, dass sie alles fressen und auch gerne Mülltonnen durchwühlen. Achte aber unbedingt darauf, dass dein Hund passendes Futter (mehr dazu findest Du unter www.wauwaus-hundefuttertest.de) erhält.

Im Gegensatz zu anderen Hunderassen benötigen sie eher wenig Futter. Bei einer allzu reichhaltigen und energiereichen Nahrung legen sie schnell an Gewicht zu. Die Vierbeiner benötigen pro Tag rund 300 Gramm Fleisch, in welchem etwa 150 Gramm gekochtes Gemüse beigemengt ist. Ebenso sollten 150 Gramm Nudeln oder Reis im Fleisch-Gemüse-Mix enthalten sein. Es ist sinnvoll, von Zeit zu Zeit Kauknochen zu füttern, um die Zähne des vierbeinigen Lieblings zu pflegen.

Die Fütterung von geeignetem Dosenfutter ist ebenso unproblematisch wie Trockenfutter.
Frisst der Hund viel Trockenfutter, so ist auf eine ausreichende Wasserversorgung zu achten.
Nicht geeignet sind Obstsorten wie Weintrauben oder Rosinen und auch rohe Kartoffeln sollten keinesfalls auf dem Speiseplan stehen. Abzuraten ist auch von Avocados, Kohl, Erbsen, Tomaten, Zwiebeln und Paprika. Wenn Sonnenblumen- oder Maiskeimöl dem Futter zugefügt ist, glänzt das Fell wunderschön.

Wo schläft der Hund?

Appenzeller Hunde verkriechen sich gerne in ihre Hundehütte, um dort zu schlafen. Dieses Verhalten trifft aber nur dann zu, wenn der Hund eine Hundehütte bereits als Jungtier während der Appenzeller Sennenhund Erziehung kennengelernt hat. Damit sich der Vierbeiner an seinen neuen schlafplatz gewühnt, ist es hilfreich, einen Knochen oder Spielzeug hineinzulegen. Die Hundehütte sollte keinesfalls in der prallen Sonne stehen, da der Hund sonst zu heiß bekommt. Ebenso sollte weder Regen noch Schnee in die Hütte gelangen.