Französische Bulldogge Erziehung

Französische Bulldogge, auf was muss ich achten?

Aktualisiert: 6. February 2018

Wer auf der Suche nach einem vierbeinigen Familienmitglied ist, der wird sich in der Regel für Hund oder Katze entscheiden. Beim Hund gibt es immer wieder Modehunde, die sich besonderer Beliebtheit erfreuen.
Aufgrund der verschärften gesetzlichen Vorschriften für Hunde sind in letzer Zeit wieder kleine Hunde sehr gefragt. Mit seiner geringen Körperhöhe ist die französische Bulldogge nicht nur ein Hund der den gesetzlichen Vorschriften entspricht, sondern der auch durch seine freundliche Art und seine charmanten Eigenarten für seinen Besitzer zu einem idealen Hausgenossen wird. Die französische Bulldogge ist der Denker unter den Hunden und möchte im Gegensatz zu anderen Rassen nicht übermäßig durch Dressurakte genervt werden. Aufgrund ihrer freundlichen Art ist es durch Französische Bulldoggen Erziehung leicht, diese fürs Familienleben fit zu machen.

Wer auf der Suche nach einem vierbeinigen Familienmitglied ist, der wird sich in der Regel für Hund oder Katze entscheiden. Beim Hund gibt es immer wieder Modehunde, die sich besonderer Beliebtheit erfreuen.

Aufgrund der verschärften gesetzlichen Vorschriften für Hunde sind in letzer Zeit wieder kleine Hunde sehr gefragt. Mit seiner geringen Körperhöhe ist die französische Bulldogge nicht nur ein Hund der den gesetzlichen Vorschriften entspricht, sondern der auch durch seine freundliche Art und seine charmanten Eigenarten für seinen Besitzer zu einem idealen Hausgenossen wird.

Wie erzieht man eine Französische Bulldogge?

Die französische Bulldogge ist der Denker unter den Hunden und möchte im Gegensatz zu anderen Rassen nicht übermäßig durch Dressurakte genervt werden. Aufgrund ihrer freundlichen Art ist es durch Französische Bulldoggen Erziehung leicht, diese fürs Familienleben fit zu machen.

Hierbei sollte man auf jeden Fall auf Gewalt und Schreiereien verzichten. Bei diesem Hund heißt es, dass man Vertrauen gewinnen muss. Mit einer ruhigen aber bestimmten Art wird es immer gelingen, dass sich der Hund den Familiensitten anpasst. Allerdings muss das Herrchen auch große Geduld beweisen, denn die französische Bulldogge liebt seine Eigenarten und möchte nur ungern darauf verzichten.

Nur die konsequente Wiederholung der verschiedensten Übungen kann Erfolg bringen, wobei der treue Blick der Bulldogge nicht dazu beitragen sollte, dass ein Herrchen seine Bemühungen um bestimmte Verhaltensregeln des Hundes einstellt.

Der moderne Weg für eine gute Erziehung sind Hundeschulen die eine artgerechte Erziehung propagieren.

Hier wird natürlich auf Gewalt bei der Erziehung verzichtet, aber auch das ständige Geben von Leckerchen ist hier nicht nötig, weil der Hund spielerisch und ohne Stress eine gute Erziehung erhält.

Französische Bulldoggen Erziehung Online durchführen

Wer aber keine Zeit für die Hundeschule hat, der kann jetzt einem innovativen und neuen Trend der Hundeerziehung folgen und sich mit Online Videos über die Hundeerziehung selbst das Wissen über das beste Training für den Hund schaffen.

In mehr als 50 Videos wird nicht nur allgemein auf die Erziehung von Hunden eingegangen. Hier wird auch ganz speziell auf Dinge wie Leinenführigkeit, die richtigen Hilfsmittel und auf einen stressfreien Alltag mit dem Hund eingegangen. Mit einfachen und gut nachmachbaren Schritten ist der Weg zu einem gut erzogenen Hund bestimmt schnell beschritten. Der Blick auf die Internetseite zum Online Hundetraining kann jetzt der Beginn einer wunderbaren gemeinsamen Zeit mit dem vierbeinigen Hausgenossen sein, wobei der Hund sich immer wieder als ein perfektes Familienmitglied erweisen wird.

Wie erzieht man eine Französische Bulldogge als Welpen?

Je kleiner der Hund ist umso besser kann die Erziehung gelingen. Und je älter der Hund wird, umso so schwieriger ist es bei der Französische Bulldogge Erziehung, neue Verhaltungsregeln einzutrainieren.

Wie bei Kindern ist die Erziehung am besten spielerisch zu schaffen und so kann der Hundebesitzer wirklich gute Erfolge erzielen. Platz, Sitz und andere Befehle können jetzt so trainiert werden, dass beim Gassi gehen der Hund aufs Wort gehorchen kann und so Gefahrensituationen vermieden werden. Wobei angemerkt werden muss, dass ein Hund dieser Rasse generell beim Gassi gehen sehr angenehm ist, da er kein Kläffer ist, der andere Hunde anbellen wird.

Französische Bulldogge Erziehung bedeutet Schuhe nicht anfressen oder in Tischbeine beißen. Mit Geduld wird man diese Unarten dem jungen Hund noch austreiben können. Ein liebebedürftiger Hund wie dieser wird ein Lob immer schätzen und sich natürlich auch über ein Leckerchen stets freuen.

Wer als Besitzer einer Französischen Bulldogge stets beachtet, dass diese Hunderasse gerne Familienmitglied sein will, der wird beste Erfolge erzielen. Aber man sollte sich immer im Klaren sein, dass ein Hund wie die französische Bulldogge im Endeffekt doch ein Hund ist, der seinen eigenen Willen hat. Den wird er manchmal versuchen durchzusetzen. Bleib immer Konsequent beim Training und versuche bei der Französische Bulldogge Erziehung langfristige Erfolge zu erzielen.

Für eine gute Erziehung gibt der Fachmann gerne den Rat, dass zwei Hunde bei der Erziehung von Vorteil sein können, weil der eine dem Beispiel des Anderen gerne folgen wird. Mit der Erziehung die man dank der Erziehungsvideos im Internet gelernt hat, ist es dann in den folgenden Jahren immer möglich, mit dem Hund Gassi zu gehen, Urlaub zu machen oder den Hund während der Arbeitszeit alleine zu lassen.

Wer frühzeitig mit der Französische Bulldogge Erziehung startet, hat später mit steigendem Alter des Tieres keine Probleme mehr.

Wie alt, wie groß und wie schwer wird die Französische Bulldogge?

Französische Bulldogge beim Spielen mit anderen Hunden.

Sucht man einen Hund, der sich als Familienhund bewähren kann, dann ist die französische Bulldogge immer eine gute Wahl.

Mit einer Lebenserwartung von 10 bis 12 Jahren zählt diese Hunderasse zwar nicht zu den langlebigsten Hunderasse, aber zu den beliebten Hunderassen in unserer Zeit. Kauft man sich einen Rüden, dann kann dieser eine Körpergröße zwischen 27 bis 35 cm erreichen. Der weibliche Hund wird kleiner werden, wobei der Körpergröße von 24 bis 32 cm erreicht werden kann. Beim Gewicht sollte der Rüde ein Kiloanzahl von 9 bis 14 erreichen und für den weiblichen Hund wurde ein Gewicht von 8 bis 13 kg ermittelt.

Da die französische Bulldogge kein Kostverächter ist, sollte man als Hundebesitzer darauf achten, dass es nicht zu viel Leckerchen den Tag über gibt, da es sonst schnell zu Übergewicht kommen kann. Französische Bulldogge Erziehung bedeutet auch, auf die Ernährung zu achten.

Wie kann ich meine Französische Bulldogge richtig pflegen?

Durch ihr extrem kurzes Fell ist die Französische Bulldogge eigentlich als pflegeleichteinzuordnen. Hier muss kein Fell ständig gebürstet werden und der Besuch beim Hundefriseur kann auch entfallen.

Stattdessen sollte der Besitzer darauf achten, dass die Haut des Hundes gut gepflegtist, weil viele dieser Hunde unter Allergien leiden. So ist es in den Pollenzeiten immer für den Hund eine Quälerei, weil er stetig unter Juckreiz leiden kann. Gerade bei diesem Hund lohnt sich der Kauf von Kinderhemdchen und armlosen Shirts, die der Hund tragen könnte. Dies verhindert ein Kratzen des Hundes am Bauch und damit gibt es keine blutigen Stellen, die sich oftmals auch noch entzünden.

Auch die Pflege gehört zur Französische Bulldogge Erziehung. Pflegebedürftig sind die Ohren der Französischen Bulldogge und vor allem auch die Falten des Hundes im Gesicht, sodass sich auch hier keine Entzündungen bilden werden. Der Tierarzt wird bestimmt Pflegemittel empfehlen, die dazu beitragen, dass gerade sich die Haut in den Körperfalten nicht entzünden wird. Hier kann der Hundebesitzer auch die besten Mittel gegen die Folgen der Allergie erhalten, damit die Haut sich von eventuellen Kratzattacken des Hundes erholen wird.

Generell soll der Arzt auch die Nase des Hundes untersuchen, denn je platter die Nase des Hundes umso eher kann es zu Atembeschwerden kommen. Wer das Schlafzimmer mit einer französischen Bulldogge teilt, der wird sich in der Regel darauf einstellen müssen, dass er einen Mitschläfer hat, der durch lautes Atmen und auch Schnarchen auffallen kann.

Was kosten Französische Bulldoggen?

Natürlich kann man diese Fragen nicht mit einer einheitlichen Summe beantworten, aber es gibt doch Preisklassen die sich angeben lassen. Das Problem der Preisnennung fängt schon damit an, ob der Käufer sich einen Hund von Privat kauft oder ob er einen Züchter sucht, der auch in den einschlägigen Zuchtverbänden als Mitglied eingetragen ist.

Hierbei geht der Kenner davon aus, dass der Züchter ab 850 Euro verlangt und der Privatmann nur ab 400 Euroverlangen wird. Wer schon mehr als einen Hund gesucht hat, der wird auch erleben, dass die Farbe des Hundes Auswirkungen auf den Preis hat, wobei die schwarzen Welpen eher günstiger sind.

Beim Züchter im Verband kann es vorkommen, dass ein Hund mit einer Fehlfarbe immer etwas preiswerter sein wird, als ein Hund der voll und ganz den Vorgaben des Verbandes entspricht. Und auch andere Merkmale des Hundes, die nicht den Ansprüchen an die Rassemerkmalen eines Verbandes entsprechen, können den Preis aus Sicht des Verkäufers verringern.

Wie beschäftigt man eine Französische Bulldogge am besten?

An etwas beißen oder ziehen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Französichen Bulldogge.

Als Besitzer einer französischen Bulldogge leidet der Besitzer permanent unter Verfolgungswahn, denn Herrchen und Hund gehören nach Ansicht dieses Hundes immer in denselben Raum. Doch es wird auch Räume und Bereiche im Haus geben, die ein Hund dieser Rasse nicht betreten wird, sodass er hier zum Beispiel am Eingang der Küche warten soll oder auf der obersten Stufe der Kellertreppe.

Für einen bewegungsarmen Besitzer kann dies für den Hund bedeuten, dass er viele Stunden auf seiner Lieblingsdecke oder der Couch schlafend verbringt. Da wir dies nicht wollen, kommt bei der Französische Bulldogge Erziehung Bewegung ins Spiel! Wer seinem Hund Bewegung verschaffen will, der sollte robuste Ziehspielzeuge kaufen, denn das Ziehen ist das liebste Spiel vieler Hunde dieser Rasse.

Genauso können Bälle und quietschende Tierchen gut für die Bewegung sein, denn die französische Bulldogge ist gerne in Bewegung, wenn Herrchen den Ball wirft und er sein Spielzeug wieder zurückbringt.

Natürlich wird der Besitzer bei der Französische Bulldogge Erziehung in jungen Jahren bei weiblichen Hunden eine gewisse Lauffreudigkeit erleben. So wird der Hund mit einem Mal ganz unvermutet durch die Wohnung spurten und sich dabei meistens total verausgaben.

In älteren Jahren kann dieses Verhalten nachlassen und nur noch selten auftreten. Denkt man an Bewegung für den Hund, dann sollte man erst einmal feststellen um welche Art Bully es sich hier handelt. Der Kenner wird zwei Arten von französischer Bulldogge kennen, wobei der normale Bully der freundliche Couchpotato ist, der das Leben immer sehr ruhig angeht. Hier hat man einen Hund, der weder Treppen steigt, noch auf die Couch springen wird.

Aber es gibt auch die andere Art des Sportbullys der auf das Sofa hüpfen kann und der auch in einem schnellen Tempo die Treppe heraufläuft. Dieser wird in einem Haus sich selber genügend Bewegung verschaffen und gerne seinem Herrchen überall hin folgen. Wer einen Hund für Agility haben möchte, der sollte sich die Wahl einer Französischen Bulldogge gut überlgen.

Wie oft soll man Gassi gehen: Wie viel Auslauf benötigt der Hund?

Die französische Bulldogge ist kein typischer Spaziergänger, denn er kann Hitze überhaupt nicht vertragen. Dies heißt für viele Tiere, dass erst der Winter wirklich zu einem vergnüglichen Gassi gehen geeignet ist. Aber auch Herbst und Frühling lassen das Gassi gehen und eine Französische Bulldogge Erziehung im Freien zu, aber nur wenn die Temperaturen nicht über die 20 Grad gestiegen sind.

Da viele Hunde unter Allergien leiden, muss der Hundehalter hier auch auf die schlimmsten Pollenzeiten achten, dass man zu dieser Zeit Regionen meidet, die viele Pflanzen mit Pollenflug haben. Statt Gassi gehen sollte der Hund einen Garten haben, wo er mehrmals täglich eine kurze Zeit verbringen kann.

Wie oft füttert man sie, was frisst die Französische Bulldogge?

Für einen Hund wie die französische Bulldogge sollte immer eine Schale mit frischem Wasser und Trockenfutterbereitstehen. Diese Hunderasse ist aber auch auf Rohkost wie Möhren oder Apfel versessen. Futter die Ente, Schweinefleisch oder Hähnchen enthalten wird die Französische Bulldogge lieben. Generell mit Futtern mit Fleisch kann man dem Hund immer eine Freude im Napf bereiten.

Bei der Ernährung sollte man in der Französische Bulldogge Erziehung dem Hund ganz vertrauen, denn er zählt nicht zu den Rassen die immer gleich alles auffrisst. Stattdessen teilt sich die französische Bulldogge ihr Fressen gut ein und wird erst an den Napf gehen, wenn er wirklich auch Hunger hat.

Kaustangen, Ochsenziemer oder Schweineohren, die französische Bulldogge hat ein tolles Gebiss und nutzt dieses auch gerne für Essenkauen. Als vollwertiges Familienmitglied wird der Hund immer wieder erwarten, dass er bei den Mahlzeiten auch seinen Anteil erhält. Hierbei muss stets darauf geachtet werden, dass passende Hundenahrung eingesetzt wird.

Die französische Bulldogge Erziehung – ein Familienhund der Extraklasse

Bellen viele Hunde bei jedem Geräusch oder erbeißen gerne Schuhe und das Mobiliar, die französische Bulldogge ist meist frei von diesen Lastern und erweist sich als sehr angenehmer Zeitgenosse. Zwar muss man als Besitzer Schnarchen und starke Blähungen ertragen können, aber dafür hat man einen netten Bett- und Couchgenossen, der nicht von seinem Herrchen erwartet, dass dieser stundenlang Gassi gehen muss.

Gerade für Kinder ein netter vierbeiniger Freund und für die Nachbarn ein Hund, den man auch in den Schlafensstunden immer bestens akzeptieren wird. Als Hundebesitzer muss man bei der französischen Bulldogge Erziehung auf Allergien, auf Atemnot und auf die Pflege der Haut achten, aber ansonsten ist dieser Hausgenosse nur als pflegeleicht zu bezeichnen. Daraus resultiert auch wohl die Beliebtheit dieser Hunderasse und dies vor allem auch in Familien mit kleinen Kindern.

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