Welpenerziehung – So klappt es mit dem kleinen Hund auf Anhieb!

Welpenerziehung, ist das wirklich notwendig?

Aktualisiert: 3. February 2018

Wenn du den Welpen sehr früh bereits als Baby aufziehen musst, also beispielsweise im Alter von 2 Wochen bevor er irgendeine Art der Erziehung kennenlernen durfte, dann bist du für deinen Welpen eine Art Mutterersatz während der Welpenerziehung und musst damit rechnen, dass der Welpe verunsichert ist. Dann ist besonders viel Zuneigung bei der Welpenausbildung nötig. Hol dir dazu am besten noch einen Erziehungsplan ein. Die Hundewelpenerziehung entscheidet darüber, wie er sich in seinem späteren Leben verhält. Wenn du möchtest, dass dein Hund stubenrein wird oder sich benimmt, wenn du mal unterwegs bist, ist es wichtig, dass du ihm die richtigen Verhaltensweisen bereits früh und nachhaltig beibringst. Als Welpe kann jeder Hund ein großes Lernpensum in sehr kurzer Zeit absolvieren.

Die Erziehung und Ausbildung eines Welpen entscheidet darüber, wie er sich in seinem späteren Leben verhält. Wenn du möchtest, dass dein Hund stubenrein wird oder sich benimmt, wenn du mal unterwegs bist, ist es wichtig, dass du ihm die richtigen Verhaltensweisen bereits früh und nachhaltig beibringst.

Wann die Hundewelpenerziehung anfangen sollte?

  • Als Baby kann jeder Hund ein großes Lernpensum in sehr kurzer Zeit absolvieren.
  • Gerade in der Zeit zwischen der 2. und der 14.Lebenswoche lernen Hundewelpendurch Erziehung ihre Umwelt kennen und vieles, was sie in dieser Zeit an Erfahrungen und Verhaltensweisen sammeln, behalten sie auch bis ins hohe Hundealter Hier sind intensive Pflege und Welpenerziehung besonders wichtig und wirksam.

Der Welpe nabelt sich langsam von der Erziehung seiner Mutter ab und folgt seinen Erkundungstrieben. Seine Sinne entwickeln sich und je nach Haltung hat er in der Zeit Kontakt zu Hunden, Menschen oder anderen Tieren.

Gerade in der Zeit zwischen der 8. und der 12. Woche, auch Sozialisierungsphase der Welpenerziehung genannt, lernt der Welpe sich in die Gemeinschaft einzugliedern und was er tun darf beziehungsweise was er nicht tun darf.

Früh mit der Welpenausbildung und der Erziehung beginnen:

Wenn du den Welpen sehr zur Erziehung bei dir hast, also beispielsweise schon im Alter von 2 Wochen mit der Welpenerziehung beginnen musst, dann bist du für deinen Welpen eine Art Mutterersatz und musst damit rechnen, dass der Welpe verunsichert ist. Dann ist besonders viel Zuneigung bei der Welpenerziehung nötig. Dieser Ratgeber hilft dir bei der richtigen Welpenerziehung zuhause.

Wenn du dagegen bei deinem Welpen erst in einem höheren Alter ab der 10. oder 12. Woche mit der Erziehung anfängst, dann ist der Welpe in der Regel gesetzter und du kannst ihm besser etwas beibringen. Er hat dann von seiner Mutter und seinen Geschwistern eine Erziehung genossen und bereits gelernt, wie er sich beispielsweise anderen Hunden gegenüber oder gegenüber Menschen verhalten sollte. Ein perfekter Zeitpunkt für die Welpenerziehung!

Welche Aspekte sollte die Hundewelpenerziehung abdecken:

Mit unserem kostenlosen Ratgeber zur Welpenerziehung lernst Du, richtig mit einem Hundewelpen umzugehen.

Damit dein Welpe zu einem vernünftigen Hund heranwächst, gibt es einige grundlegenden Punkte, die in dem Training nicht fehlen sollten. So sollte dein Welpe unter anderem lernen, dass er sein Geschäft nicht in deiner Wohnung verrichten darf.

Ein anderer wichtiger Punkt der Welpenerziehung ist die Prägung von üblichen Geräuschen, mit denen dein Welpe in seinem Alltag konfrontiert werden kann. Dazu gehören unter anderem Geräusche von Autos, der Lärm von Kindern, das Klingeln vom Telefon oder der Haustür oder die Reaktion auf Stimmen.

Es kann ebenfalls wichtig sein auf bestimmte Geräusche bei der Welpen Erziehung wert zu legen. So ist in der Stadt eine Prägung von Verkehrsgeräuschen für deinen Welpen wichtig, da der Lärm ansonsten eine Art Dauerstress für ihn werden kann, wodurch dein Hund später beim Spaziergehen ständig aufgekratzt und angespannt wäre.

In ländlichen Gegenden können dagegen übliche Geräusche der Landwirtschaft ein Problem werden, weswegen dein Welpe mit ihnen bereits während seines Trainings Erfahrung machen sollte.

Ein anderer wichtiger Punkt der Welpenerziehung ist die Prägung von üblichen Geräuschen, mit denen dein Welpe in seinem Alltag konfrontiert werden kann. Dazu gehören unter anderem Geräusche von Autos, der Lärm von Kindern oder das Klingeln vom Telefon.

Je nachdem, wie du lebst, kann es wichtig sein, auf bestimmte Geräusche bei der Welpenerziehung mehr wert zu legen. So ist in der Stadt eine Prägung von Verkehrsgeräuschen für deinen Welpen wichtig, da der Lärm ansonsten eine Art Dauerstress für ihn werden kann.

In ländlichen Gegenden können dagegen übliche Geräusche der Landwirtschaft ein Problem werden, weswegen dein Welpe mit ihnen bereits während seiner Welpenausbildung Erfahrung machen sollte.

Der Kontakt mit dem Menschen:

Darüber hinaus zählt zu einem der Basiselemente einer Welpenerziehung, dass dein Welpe im Training lernt, sich anfassen zu lassen. Wenn dein Welpe diese Erziehung nicht durchmacht und nicht beigebracht bekommt, was es bedeutet gestreichelt und gepflegt zu werden (was auch die Mundhygiene beinhalten kann), dann kann es sein, dass er später auf Annäherungsversuche abwehrend und eventuell auch aggressiv reagiert.

Gerade, wenn sich Kinder im Haus befinden oder häufig Besuch kommt, ist es wichtig, dass dein Welpe sich anfassen und streicheln lässt, damit er nicht versehentlich ein Kind anknurrt, oder zu bellen oder sogar nach ihm zu schnappen beginnt. Aber auch das Anlegen eines Halsbandes und das Laufen an der Leine sollte dein Welpe auf jeden Fall während der Welpenerziehung beigebracht bekommen, damit du mit ihm ohne Schwierigkeiten spazieren gehen kannst. Das lernst Du am besten während der Erziehung in der Hundeschule.

Zur Welpenausbildung und Erziehung gehört es auch den Bezug zur Umwelt zu lernen:

Andere Punkte wie das Verschonen deiner Möbel, im Auto mitzufahren oder dass am Tisch nicht gebettelt wird, kannst du Schritt für Schritt in die Welpenerziehung mit einbauen. Dabei solltest du aber bedenken, wie du deinen Welpen später halten möchtest und welche Dinge für den Alltag von dir und deinem Welpen wichtig sein könnten beziehungsweise worauf eher verzichtet werden kann.

Wenn du mit deinem Hund oft draußen sein willst, dann sind in der Erziehung andere Tricks und Spiele möglich (u.a. Ballwurf, Stöckchen holen usw.). Das kommt aber ebenso auf die Vorlieben der Hunderasse bzw. des eigenen Welpen an. Bist du dagegen viel unterwegs und möchtest deinen Hund im Auto mitnehmen, solltest du den Welpen vorher auf jeden Fall mit dem Aufenthalt im Auto vertraut gemacht haben.

Weitere Ideen für die Welpenerziehung kannst du auch im Internet finden. Die Seite bietet dir eine Reihe von Online-Videos, die dir beim Aufziehen deines Welpen helfen und dir zeigen, wie du dein Training für den Welpen bequem gestalten kannst und Kommandos, Verhaltensweise und Infos rund um das Thema Welpenerziehung.

Es ist, wichtig, dass Du dir ausreichend Zeit für die Erziehung nimmst (Du tust es für deinen Welpen), um selbst mehr über die Welpenerziehung zu lernen.

Was die Hundeerziehung für den Welpen bedeutet:

Welpenerziehung: Ein Welpe muss sich erst an die Umgebung (z.B. Schnee im Winter) gewöhnen.

Viele Leute glauben, dass es reicht, einem Welpen oder einem Hund nur oft genug ein Kommando wie „Platz“ zu sagen und auf den Boden zu zeigen, damit er lernt, dass er sich dann auf den Boden legen soll.

Das stimmt allerdings nicht. Ein Welpe weiß ohne Hundeerziehung nicht, was „Platz“ bedeutet. Es ist nicht einmal eindeutig geklärt, ob er das Wort als solches überhaupt hört.

Wahrscheinlicher ist, dass er lediglich den Klang und die Tonalität deiner Worte wahrnehmen kann. Wenn du ihm also „Platz“ sagst, dann hört dein Hund vielleicht ob du diesen Laut böse, ernst oder traurig ausstößt. Doch das sagt ihm nicht, was er in diesem Moment machen soll.

Welpenerziehung bedeutet Kommandos mit Handlungen zu verbinden

Damit dein Welpe ein Kommando oder eine Bewegung auch mit einer Handlung verbindet und diese auch ausführt, musst du sein natürliches Verhalten nutzen und deine Welpenausbildung darauf aufbauen.

Für einen Welpen ist das kein Training als solches, sondern nur ein Spiel. Dein Welpe weiß nicht, dass du ihm mit Platz beibringen möchtest. Egal was du vorher gemacht hast, er denkt, du möchtest einfach mit ihm spielen. Für deinen Welpen ist alles ein Spiel – egal ob du mit ihm spazieren gehst oder ob du ihm beibringen möchtest, Stöckchen zu holen.

Das kannst du allerdings nutzen, um deinem Hund beizubringen, was du von ihm möchtest. Indem du beim Spielen die Kommandos einführst und wiederholst, prägen sie sich bei dem Welpen ein und er verbindet die Kommandos später mit dem Spiel.

Wie das Training beim Welpen haften bleibt:

Hundewelpen möchten nicht unbedingt etwas lernen, sondern hauptsächlich mit dir spielen!

Auch wenn es nicht so wirkt, kennt dein Hund eigentlich die meisten Verhaltensweisen bereits, bevor du sie ihm Welpenerziehung beibringen möchtest.

Er weiß schon als Welpe instinktiv, wie er sich hinsetzen muss oder wie er sich hinlegt. Selbst Dinge wie das Pfötchen Geben oder das Männchen Machen kennt dein Welpe bereits.

Das, was du als das durch die Welpenerziehung als Geben der Pfote kennst, hat beispielsweise für deinen Welpen eine wichtige Funktion, während er noch von der Mutter gesäugt wird. Denn indem der Welpe mit der Pfote leicht gegen die Zitzen der Hündin schlägt, regt er den Milchfluss an und kann dann trinken.

Belohnungen können hilfreich sein

Das Geben der Pfote hat für den Hund aber auch eine andere Bedeutung. Dein Welpe lernt bereits früh, dass er durch bestimmte Handlungen während der Welpenerziehung eine Belohnung bekommt. Wenn du ihm also beibringen möchtest, auf bestimmte Kommandos oder Zeichen zu reagieren, dann hilft es, wenn du ihm eine Belohnung in Aussicht stellst.

  • Konkret heißt das, dass du mit Leckerlis und Belobigungen trainieren kannst, um deinem Welpen bestimmte Dinge beizubringen.
  • Wenn dein Welpe etwas so erledigt, wie du es möchtest, bekommt er ein Leckerli oder du lobst ihn für die erfolgreiche Welpenerziehung. Dein Welpe verbindet die Aktion nicht nur mit einer bestimmten Gestik oder einem bestimmten Laut wie einem Kommando, sondern auch damit, dass er etwas bekommt, wenn er es richtig ausführt.

Diese Verknüpfung bleibt ein Leben lang bestehen, sodass dein Hund auch im erwachsenen Alter noch die Pfote gibt und dafür eine Form von Belohnung erwarten wird, auch wenn es nur ein paar nette Worte sind.

Welpenerziehung Beißen – Ausbildung gegen das Beißen:

Das Beißen ist für deinen Welpen anfangs eine natürliche Verhaltensweise.

Wenn dein Welpe beißt oder zwickt, dann ist das für ihn ein Spiel, mit dem er Aufmerksamkeit erlangen möchte. Dieses Verhalten durch abzugewöhnen ist nicht einfach, es gibt aber verschiedene Ansätze, um deinen Welpen dazu bewegen, nicht mehr zu beißen.

Eine Möglichkeit bei der Welpenerziehung ist es, deinen Welpen dazu zu bringen, dich nicht mehr zu beißen. Dabei handelt es sich nicht um eine schmerzhafte Handlung, sondern ein ganz behutsames Beiseiteschieben oder sehr kurzes Nicht-Beachten. In manchen Situationen verliert dein Hund dann die Freude an diesem Verhalten und merkt, dass du dies nicht wünschst. Das soll den Welpen z.B. vom Beißen abbringen oder ihn einfach nur ablenken, sodass er von alleine loslässt. Achtung: Diese Methode wird von vielen Hundetrainern bereits wieder abgelehnt.

Harte Erziehungsmethoden wie das Sprühen mit einer Wasserflasche oder das Zurücken der Nase des kleinen Hundes sind mittlerweile überholt und gehören der Vergangenheit an. Die richtigen Methoden der Welpenerziehung zur Abgewöhnung bestimmter Verhaltensweisen lernt man am besten in einer lokalen Hundeschule oder im Online Hundetraining.

Welpen durch Erziehung das Beißen abgewöhnen:

In vielen Fällen hilft es aber auch, wenn du das Beißen des Welpen umlenkst. Indem du beispielsweise eines seiner Hundespielzeuge bei dir hast, kannst du sein Interesse relativ einfach ablenken.

Sobald dein Welpe dich beißt, holst du das Spielzeug raus. Dein Welpe will dann mit dem Spielzeug spielen und lässt in der Regel automatisch los.

In einigen seltenen Fällen kann es auch helfen, den Hund durch einen ungewohnten Ton abzulenken. Du kannst ausprobieren, ob dein Welpe sich ablenken lässt, wenn du selber einmal bellst oder quietschende Laute von dir gibst. Das Problem bei dieser Methode besteht allerdings darin, dass nicht alle Welpen gleich darauf reagieren. Aber keine Sorge, nach einer guten Hundeerziehung, also nach einiger Zeit, werden solche Situationen ausbleiben.

Reaktion auf fremdes Bellen

Manche Hunde empfinden fremde Laute als eine direkte Bedrohung und beißen dann noch stärker zu, sodass du vorher während der Welpenerziehung ausprobieren solltest, wie dein Welpe sich beim Hören von Gebell verhält.

Hat dein Welpe aber losgelassen, solltest du ihn auf jeden Fall mit gutem Zureden loben, damit er das Ablassen vom Beißen als etwas Positives registriert und es sich merkt.

Das passende Training – Welpenerziehung Bellen:

Auch das Bellen ist beim Welpen von Beginn an verankert. Du kannst es ihm durch geschickte Welpenerziehung aber abgewöhnen.

Das unangepasste Laute von sich geben ist eine der häufigsten Dinge, die man wohl einem mit Hilfe eines guten Trainingsplans Hund abgewöhnen möchte.

Die Ursachen hierfür bilden sich dabei ebenfalls auch während seiner Zeit als Welpe. Es kann verschiedene Gründe haben, warum dein Welpe oft in unpassenden Situationen bellt.

Eine Möglichkeit besteht darin, dass dein Hund bellt, wenn er andere Hunde hört oder sieht. Damit dein Welpe gelassener auf andere Hunde reagiert, solltest du ihm bereits früh einen kontrollierten Umgang mit anderen Hunden während der Welpenerziehung erlauben.

Geh mit deinem Welpen als Welpenerziehung öfter mal in Hundeparks oder besuche mit ihm Freunde oder Bekannte, die ebenfalls gerade einen Welpen bekommen haben. Je mehr Kontakt dein Welpe zu anderen Hunden im selben Alter hat, desto normaler wird der Umgang für ihn. Wenn er dann später nach dieser Welpenerziehung anderen Hunden begegnet, wird er wohl noch interessiert sein, aber sie nicht mehr aufgeregt ankläffen wollen.

Durch Erziehung dem Welpen das Bellen abgewöhnen

Eine andere Möglichkeit, um dem Welpen das Kläffen abzugewöhnen, besteht darin, deinen Hund ordentlich zu beschäftigen und auszupowern.

  • Wenn du deinen Welpen zum Beispiel zum Joggen mitnimmst, ihn auf Wanderungen mitnimmst oder ihm auf andere Weise eine kostenlose Welpenbeschäftigung bietest, dann ist er nach dem Spiel oft so erschöpft, dass er schnell das Interesse an anderen Hunden verliert.
  • Wenn du deinen Welpen beim Spazieren gehen dagegen in ein Spiel einbindest, falls du siehst, dass ein anderer Hund auf euch zukommt, dann ist dein Welpe mehr mit dem Spiel konzentriert und kümmert sich weniger darum, was ihm so alles begegnet.

Einige Welpen werden sehr laut, wenn sie alleine sind. Das kannst Du ändern!

Welpe bellt während ich weg bin

Wenn dein Welpe dagegen zuhause bellt, während du weg bist, dann hängt es in der Regel damit zusammen, dass dein Hund das Alleinsein nicht gewohnt ist und schlicht Langeweile hat.

Eine Möglichkeit, ihm dann das dieses Verhalten durch Welpenerziehung abzugewöhnen, besteht darin, ein Spielzeug zu finden, das ihm über längere Zeit als Beschäftigung dient.  Denn nicht jeder Welpe spielt mit jedem Spielzeug gleich gerne, welches seine Lieblinge sind solltest du bei während der Welpenerziehung herausfinden.

Manche Tiere bekommen von ihren Besitzern dutzende Spielzeuge zur Beschäftigung, von denen sie aber wenn überhaupt nur zwei oder drei gelegentlich und kurzweilig benutzen. Wenn du dagegen merkst, dass dein Hund ein Spielzeug hat, mit dem er lange spielen kann, ist das eine gute Welpenbeschäftigung, wenn du weg bist.

In einigen Fällen kann es aber auch schon reichen, deinen Welpen an ein leises Radio zu gewöhnen. Die Geräusche durch das Gerät imitieren die Anwesenheit von Menschen und können beruhigend auf den Welpen wirken, sodass er sich nicht alleine fühlt und deshalb nicht bellt.

Allzu lange sollte man den Welpen aber keinesfalls alleine lassen und diese Methode sollte keine generelle Lösung darstellen.

Tipps zur Welpenerziehung:

Ein paar Kniffe zur Welpenerziehung konntest du bereits in den anderen Abschnitten lesen. Es gibt aber noch ein paar Dinge, auf die du achten kannst, um die Welpenerziehung für deinen Welpen zu verbessern:

Routine:

Es bringt nichts, wenn du mit deinem Welpen nur ein oder zweimal die Woche eine kurze Einheit der Hundewelpenerziehung machst. Nur, wenn du dir die Zeit nimmst und auch regelmäßig, also beispielsweise beim Spazierengehen mit deinem Welpen trainierst und diese in deinen Erziehungsplan und deine Welpenerziehungeinbaust, dann können sich auch die einzelnen Kommandos und Übungen wirklich einprägen.

Das richtige Timing:

Bei dieser Welpenerziehung ist ein guter Trainingsplan und das richtige Gespür für Timing wichtig. Wichtige Lektion der Welpenerziehung: Belohne deinen Welpen erst, wenn er den Trick abgeschlossen hat, bevor du ihm das nächste Kommando gibst. Wenn du ihm bei der Welpenerziehung sagst „Komm“ und ihm aber schon „Geh“ entgegenrufst, bevor dein Welpe angekommen ist, verwirrst du ihn nur und er weiß nicht, wann ein Kommando abgeschlossen ist.

Übe deshalb das richtige Timing für deine Kommandos zuhause, die Reaktion deines Welpen und die Belohnung, damit du bei der Hundeerziehung einen guten Trainingseffekt erzielst.

Welpenerziehung ist für jeden schaffbar! Informiere dich gut und es wird eine super Zeit mit deinem Welpen!

Ein Doggy-Bag für die Welpenerziehung unterwegs:

Es empfiehlt sich, eine kleine Hängebauchtasche mitzunehmen, wenn du mit deinem Welpen spazieren gehst. In der Tasche kannst du Leckerlis oder Spielzeuge für deinen Welpen tragen und sie bequem hervorholen, um zwischendurch mit deinem Hund zu trainieren und ihm eine Welpenbeschäftigung zu bieten.

Clicker-Training:

Die Welpenerziehung mit einem sogenannten „Clicker“ ist eine bequeme Weise, um deinem Hundewelpen bestimmte Kommandos beizubringen.

Der Clicker verursacht ein neutrales, nicht zu lautes Geräusch, das sich mit beliebigen Kommandos gut in die Welpenerziehung kombinieren lässt. Dein Welpe bekommt bereits durch den Clicker ein Signal, dass er aufpassen soll. Später kann ein bestimmtes Kommando dann allein durch den Clicker ausgerufen werden, was die Hundewelpenerziehung noch etwas einfacher gestaltet.

Möchtest Du noch mehr Tipps zur Welpenerziehung?

Welpenerziehung online lernen

Warum solltest Du dich weiterhin ständig mit denselben Problemen herumquälen, wenn der einfache Videokurs der Online Hundeschule eine schnelle Hilfe für deine Welpenerziehung darstellen kann?

Wenn du noch weitere Ratgeber für deine Welpenerziehung suchst, dann wirst du beim Online-Hundetraining für Welpenerziehung ganz bestimmt fündig werden und hast hier die Chance, aus deinem Welpen nach und nach den Hund zu machen, den du dir wünscht.

Bleib motiviert und Du wirst es schaffen!

Die richtige Pflege bei der Welpenerziehung ist das A und O. Wir wünschen Dir alles Gute und viel Spaß bei der Hundeerziehung zusammen mit deinem Welpen!

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